Sonntag, August 16, 2009

Gestern gab's das hier. Nach dem leckeren Rezept von Gabi. Und es war richtig, richtig lecker! Dankeschön dafür :-) Wir haben die Pfanne mit Vollkornspagetti gemacht.
Dann noch eine kleine Fahrradtour zum Eselchen. Da fahren wir öfter hin. Lisa und ihre Gänsefreunde waren heute aber wenig an Besuch interessiert. Vielleicht hat ihr jemand das Schild vorgelesen ... ;-)Limmer Schleuse im Abendlicht (aus der falschen Richtung) ... wie still das Wasser ist ... und doch in meinen Blog geschafft ...
Da ist die Gazelle, nicht alles an ihr ist wirklich alt, Bremsen, Klingel und Dynamo sind jünger und wirklich Stilbruch, die Tretlager sind hin ... aber sie ist toll ... wie auf dem Sofa spazieren fahren ... und ich liebe ja "alt und gebraucht" ...
Lisa kam dann doch noch kurz nach vorn ...

Kommentare:

  1. Ich kenne das mit den alten Fahrrädern! Ich liebe sie auch Frau kann damit halbe Schweine, Kinder und Einkauf transportieren ohne das es auch nur einen Laut von sich gibt. Wir sind bekennende Alträdersammler. Meins ist 73 Jahre alt und wird von meinem Mann so liebevoll geflegt das man schon neidisch werden könnte. Nie wieder ein modernes Rad , es ist doch wirklich wie ein Sofa.
    Übrigens bekomme ich zum Geburtstag in 7 Tagen noch ein Altes Rad ein Brennabor! Ich bin schon gespannt wie das fährt!
    ( Du mußt wissen mein Mann sammelt alte Fahrräder, und wir haben nur 50 Stück davon)
    Viel Spaß weiterhin mit der Gazelle sei lieb zu ihr dann läßt sie dich auch nicht in Stich.
    Tschüss
    Babydoll1962

    AntwortenLöschen
  2. Oh, ich sitz`gerad hier und stelle fest, dass ich doch recht Hunger hab...und dann dieses leckere Essen;-)
    *in-Küche-schleich*
    liebe Grüße Nancy

    AntwortenLöschen
  3. hallo, du hast ja wirklich tolle sachen auf deinem blog, bin begeistert... da werd ich aber noch lang üben müssen dass ich mal sooo toll nähen und gestalten kann wie du.... deine seite werde ich aber weiter verfolgen... kannst ja auch mal bei mir vorbei gucken, würd mich freuen... übrigens hab ich mir die anleitung von deiner Tasche gleich mal gespeichert und werde sie demnächst probieren... ob ich das hinkriege?!?! mal sehen...

    bis bald und liebe grüße

    Pauline

    ach ja... ich find es super dass du ne anleitung kostenlos drin stehen hast....

    AntwortenLöschen
  4. Mmmmh, sieht das aber lecker aus!

    Ich liebe meine Gazelle übrigens auch über alles. Ich habe sie vor drei Jahren neu bekommen und möchte sie nicht mehr missen :-)

    Liebe Grüße
    Maike

    AntwortenLöschen
  5. Lisa muß wegen dem Schild nicht traurig sein. Das ist ein sehr verantwortungsbewußter Eselbesitzer.

    Als Pferdebesitzerin hatte ich bereits beide Probleme, auf das der Besitzer anspielt. Es kann entweder Kolik sein, die auch tödlich enden kann, wenn sie nicht schnell genug entdeckt wird oder eine sogenannte Rehe.

    Das ist eine Eiweißvergiftung. Auslöser können schon ein paar Scheiben Brot sein. Besonders schnell bei Equiden die eher genügsamer Natur sind z.B. Ponys und Esel.

    Dieser toxische Schock sorgt dafür, dass die Durchblutung der Hufe nicht mehr stattfinden kann und sich im schlimmsten Fall die Hufe von den Hufbeinen lösen und das Hufbein DURCH die Hufsohlen nach außen tritt. Dann muß das Eselchen eingeschläfert werden, die Schmerzen vorher sind unerträglich für die Tiere!

    Beides habe ich schon erlebt. Bei der Kolik mußte ich mein Pferd einschläfern lassen, weil es nicht mehr revidierbare Darmverschlingungen hatte und ein Teil des Darmes schon abgestorben war und Rehe hatte mein jetziges Pferdchen. 3 Jahre Schmerzen, Quälerei und und und...von den Kosten, die bei weitem den Anschaffungspreis des Tieres überstiegen haben mal nicht zu sprechen. Das Problem bei Rehe, einmal Rehe immer ein rehekandidat. Ich muß also fürcherlich aufpassen, was mein Pferd zu sich nimmt, wieviel und wann zu welcher Jahres- und Tageszeit. Sehr aufwendig und extrem zeitintensiv und auch für das Pferd kein Vergnügen. Muß ich es doch teilweise von der Herde trennen.

    Vermutlich lag es daran, das aus dem nahegelegenen Feriendorf regelmäßig Touristen ihre übriggebliebenen Brötchen vom Frühstück an unsere Pferde verfüttert haben. Wir haben es mehrfach beobachtet und die Personen darauf angesprochen, leider war wenig Einsicht vorhanden. Nun stehen die Pferde, zu ihrer Sicherheit, auf eine weit abgelegenen Wiese.

    Daher mein Appell an alle, die gerne mal mit ihren Kindern Brot oder Zucker etc. an Pferde verfüttern: Zum Schutze der Tiere, bitte nicht füttern.

    Herzliche Grüsse Doris

    AntwortenLöschen